bis 1953
Zunächst blieb der Sportplatz an der Bürgerschachtstraße Heimstatt der Fußballer, ehe Anfang 1950 im Rahmen eines Tausches mit der Stadt Zwickau der Brander Sportplatz an der „Hochwarthe“ zum neuen Domizil wurde.
Durch die landesweite Gründung der Betriebssportgemeinschaften (BSG´s) entstand 1949 die BSG Lokomotive Zwickau mit dem Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) als Trägerbetrieb. Dadurch stießen eine Reihe neuer Sportfreunde zur Abteilung, die im RAW beschäftigt waren bzw. dort Beschäftigung fanden.
1953 erreichte man das Endspiel um die „Silberne Lok“ - eine Art interne Meisterschaft der Reichsbahn, verlor dieses jedoch erwartungsgemäß gegen den damaligen DDR-Oberligisten Lok Stendal.